Alltag in Ifakara

Es sind 1000 kleinen Unterschiede im Alltag, die für uns europäische Besucher hier manchmal neu,  spannend, amüsant aber auch herausfordernd, ernüchternd und unverständlich sind.

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Unzählige Marktstände entlang der Hauptstraße, die bei jedem vorbeifahrenden Lkw eine Ladung rot-braunen Stau abbekommen und in denen in direkter Nachbarschaft  Tee,  Wellblech,  Fahrräder und Medikamente verkauft werden.

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Möbel und Dekorationen,  die für unser Stilempfinden oft hart an – oder auch jenseits – der Kitschgrenze sind.  Polstersessel in denen man beinahe versinkt, in denen manchmal auch undefinierte Lebensformen hausen und Spitzendeckchen in pink,  neongrün oder schreiendem orange.

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Gottesdienste im Vorgarten einer Familie,  bei denen großartige Chöre auftreten, während die Nachbaren ihren normalen Tagesgeschäft nachgehen und eine Glucke mit ihren Küken am Alter vorbei läuft.

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Hühnersuppe mit Kartoffeln und Schwarztee zum Frühstück sind bei großen Festen keine Seltenheit,  auch wenn die Kombination für uns sehr… interessant ist.

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Die unglaubliche Freude über einen richtigen Fußball , an Stelle des Steins,  der mit Blättern,  Plastik-und Stoffresten umwickelt ist und der der wertvollste Besitz ist,  den man sich nur vorstellen kann.

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Und mitten drin: wir 3! Es geht uns gut und sind voller Eindrücke und Moskitostiche! 

PS: wir bitten Fehler im Blog zu entschuldigen – leider funktioniert das Blogschreiben nur via Handy und die Tastatur und Autokorrektur sind nicht optimal.

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