Der Verein / The Association

ifakara-01Der Verein der Freunde von Ifakara unterstützt Menschen im tansanianischen Ort Ifakara v.a. in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung, Förderung von Frauen und Bildung.
Weitere Informationen gibt’s unter: www.ifakara.at

The association of the Friends of Ifakara supports people in the tanzanian town of Ifakara, mainly in agricultures, nutrition, encouragement of women and in education. Further information in German can be found at: www.ifakara.at

Die “Freunde von Ifakara” setzen sich gemeinsam mit dem Partnerverein der “Ärzte für Ifakara” für die Menschen in der tansanianischen Stadt Ifakara in der Morogoro Region ein.

The “Friends of Ifakara” work together with the partner-association “Doctors for Ifakara” for the people in the tanzanian town of Ifakara in the Morogoro region.

Die Mitglieder des Vereins der “Freunde von Ifakara” und auch des Vereins der “Ärzte für Ifakara” sind ehrenamtlich tätig und kommen für ihre Ausgaben – einschließlich Flug- und Reisespesen – selbst auf. Daher fließen alle Spendengelder ausschließlich in Projekte der Vereine.

The members if both associations are working voluntary and cover all their expanses – including flight and other costs of stays – themselves. The donations are exclusively used for the projects. 

Die Spenden an den Verein sind in Österreich steuerlich absetzbar.

Taxham (45)Die Geschichte der Freundschaft zwischen dem tansanianischen Ort Ifakara und dem tiroler Ort Zams reicht bis in die 50er Jahre zurück. Hier eine kleine “historische” Übersicht:

  • 1955: Der zammer Arzt und Chirurg Dr. Karl Schöpf (“Mganga Kalo”) und seine Familie kommen in das Provinzstädtchen Ifakara (damals rund 3000 EinwohnerInnen) und beginnt mit dem Umbau des Missionsspitals der Schweizer Baldegger Schwestern. Es entsteht das “St. Francis Hospital”.
  • 1960: Fertigstellung des Krankenhauses
  • 1969: Rückkehr der Familie Schöpf nach Österreich
  • 1970-1995: Durch die Rückkahr der Familie Schöpf nach Zams und die Arbeit von Dr. Karl Schöpf im Krankenhaus Zams entwickelt sich erste Verbindungen zwischen Tansania und Tirol.
  • 1995: Das Krankenhaus in Ifakara ist in schlechterem Zustand als es Dr. Schöpf 1996 zurückgelassen hat. Grund dafür ist v.a. die schlechte wirtschaftliche Lage des Landes. Mit einer kleinen Gruppe Engagierter und Interessierter beginnt Karl Schöpf erste Hilfstransporte nahc Ifakara zu oragnisieren. Die Ausbildung von Pflegepersonal und medizinischem Fachpersonal vor Ort wird gefördert. So entsteht das “St. Francis Hospital”, wie wir es heute sehen.
  • 1998: Die Partnerschaft zwischen den röm-kath. Pfarrgemenden in Zams und Ifakara (beidem dem hl. Andreas geweiht) beginnt unter Pfarrer Andreas Tausch und Pfarrer Archileus Ndege. Es gibt immer wieder kleine Projekte und die ersten Stipendien für SchülerInnen werden in Ifakara eingerichtet.
  • 2003: Bei einer Reise nach Ifakara werden neue Projekte entwickelt. Unter Anderem beginnt hier die Förderung der KatechetInnen, und kleine Bauprojekte (zB die Mühle in Katiunduka).
  • 2004: Was mit einer kleinen Gruppe Engagierter begonnen hat, ist inzwischen eine stabile Gruppe geworden, die sich als “Verein der Freunde von Ifakara” konstituiert. Der Verein umfassst sowohl Projekte im Krankenhaus, als auch in Pfarre und Ort. Seine Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und kommen für Ihre Ausgaben – einschließlich Flug- und Reisespesen – selbst auf. Daher fließen alle Spendengelder ausschließlich in Projekte des Vereins. Das ist bis heute so.
  • 2009: Der Verein wird von einem Verein mit 2 Sektionen zu 2 eigenständigen Vereinen:”Ärzte für Ifakara”, zuständig für alle Belange ders Krankenhauses und  “Freunde von Ifakara”, zuständig für die Pfarre und anderen Projekte. In diesem Jahr beginnt auch der Seelsorgsraum “Pius – Neu-Rum – Rum” unter dem vormaligen zammer Pfarrer Dr. Anno Schulte-Herbrüggen mit einer Pfarrpartnerschaft mit Ifakara.
  • 2011: Im Rahmen des 100-jährigen Kirchenjubiläums in Ifakara treffen sich der ehemalige Stipendiat Moses Subert (inzwischen Agrarökonom) und das Vereinsmitgleid Johannes Lanser. Hier tauschen sie sich zum ersten Mal über ihre Ideen zu einem Landwirtschafts-Projekt in Ifakara, die beide schon länger beschäftigen.

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