Reisevorbereitungen

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Alles liegt bereit, bald geht es los – morgen Früh machen wir uns wieder auf den Weg Richtung Ifakara!
Mit dabei sind wieder viele Geschenke und Spenden für unsere Projekte in Ifakara… zB Kulis und Farbstifte, die auch heuer wieder das ganze Schuljahr über im SPZ Zams gesammelt worden sind und in den Schulen in Ifakara immer heiß begehrt sind.

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Aber auch Kondome,  die uns die Textilfirma Erdbär aus Salzburg gespendet hat und die in Hiv/Aids Aufklärungsprojekten immer gefragt sind, werden ihren Platz im Reisegepäck finden.

Wir machen uns auf den Weg auf die andere Seite der Erde,  auf die Südhalbkugel,  auf der doch so viel mehr Menschen in Armut leben als im Norden des Planeten.  Wir freuen uns auf unsere Projekte,  auf alte FreundInnen,  auf neue Gesichter und auf spannende Begegnungen.  Bald geht es los.

Für mich wird es eine “Jubiläumsreise”, die 10. nach Ifakara. Zum ersten Mal war ich vor 12 Jahren dort und seither lässt mich dieser Ort mit den dort lebenden Menschen nicht mehr los. Aber egal wie oft ich dorthin fahre, ein wenig Aufregung was mich erwarten wird ist immer dabei. Wie laufen die Projekte? Was hat sich verändert? Auch wenn ich das ganze Jahr über regelmäßig Updates aus den laufenden Projekten bekomme – es dann vor Ort zu sehen, den Menschen gegenüber zu stehen, das ist etwas anderes.  Wenn wir hier in Europa von Afrika lesen oder hören, scheint es uns eine andere Welt – eine Welt, die  in vielen Dingen sehr weit weg von unserer ist. Wir sind schnell dabei Lösungen für Probleme zu finden und uns zu denken: “Das kann doch nicht so schwierig sein.” Vor Ort sieht es dann aber oft ganz anderes aus. Etwas zu sehen ist anders als es erzählt zu bekommen. Einiges wird klarer, verständlicher und auch nachvollziehbarer, wenn man es mit eigenen Augen sieht. Eines wird auf jeden Fall klar auf so einen Reise: Es ist die selbe Welt – es gibt nur diese EINE Welt. Mit Menschen, die bei aller Unterschiedlichkeit die selbe Freude, Angst, Unsicherheit und Lebenskraft spüren, wie alle anderen auch.

Ich freue mich auf eine Zeit, in der es Begegnungen gibt, die auf Augenhöhe stattfinden und in denen gemeinsam Projekte und Zukunft geplant werden.

Doch zuerst muss gepackt werden… doch auch das hat zum Glück ein Ende…

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